Verweilen
Er verweilt im Eingang. Und zwar auf die Art, bei der man sich einredet, nichts hätte sich verändert. Solange er nicht reingeht, bleibt alles beim Alten. Eris bleibt unerreichbar, aber sie ist da – real in ihrer Wohnung, die sie nur selten nutzte, in einer Stadt, die sie verteidigte, aber nur selten sah.
Es ist ein törichter Traum. Aber ist er nicht genau das? Ein Tor? Darum bleibt er noch ein wenig länger. Er hat dieses Sehnen satt.