Eidos Funde – 24
Die Funde von Eido, der Schriftgelehrten vom Haus des Lichts, bezüglich der Wesen, die als Kopflose bezeichnet werden.
„Bisher wissen wir Folgendes über das seltsame Ritual aus der Zeit vor dem Goldenen Zeitalter, das sich ‚Das Heiligen Aller‘ nennt:
Während dieses Rituals haben normale Menschen aus kosmetischen und spirituellen Gründen schaurige Masken getragen – ein Brauch, der durch das Festival der Verlorenen fortgeführt wird.
Man erlaubte den maskierten Menschen, ja, sie wurden sogar dazu ermutigt, sich an Raubzügen und Erpressung ihrer Nachbarn zu beteiligen. Dies hat vor allem bei den Jüngeren viel Anklang gefunden.
Die Menschen nutzten eine Sorte aus der Familie der Kürbisse, die mittlerweile lange ausgestorben ist, um den Schleier zwischen Leben und Tod zu lüften. Es ist unklar, welche Rolle diese empfindungsfähigen Früchte im Ritual einnahmen, doch die psychologisch-spirituelle Macht der legendären Kürbisartigen sollte unbedingt weiter erforscht werden.“