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I.III: Von zerschlissenem Blut und gebrochenen Knochen

AZAVATHS EIFRIGE UMARMUNG „Du, von uns allen, hast gelitten und überlebt.“ „Für viele ist deine Abtrennung ein Zeichen der Schande.“ „Für viele hättest du zu Staub zerfallen sollen, statt besiegt in die Tiefen zurückzukehren.“ „Mein Zorn, wie ihn mein Lied widerspiegelt, wird diese Behauptungen anprangern.“ „Jene, die dich erniedrigen ...“ „Akrazul, der Abgetrennte Ritter.“ „Akrazul, der Beschämte.“ „Der Schwache.“ „Der Zerstörte.“ „Sie stimmen mit jenen überein, die es nie gewagt haben, sich dem unsterblichen Licht zu stellen.“ „Sie sind die Feinde unserer versprochenen Zukunft.“ „Jene, die aus den Schatten zugesehen haben, während deine Knochen zerbrachen und deine Gliedmaßen in die ausgehöhlte Dunkelheit unterhalb der vernarbten Oberfläche dieses Mondes verschwanden.“ „Ich sehe auch die Sünde in den Worten unserer geliebten Schwester.“ „Sogar noch mehr in ihren Beweggründen.“ „Doch ich sehe auch Stolz in allem, zu dem wir auserkoren sind—allem, das uns versprochen ist.“ „Wieso sollten sie den ‚Erben‘ danken, die ihnen Erlösung bringen, wenn sie nicht dazu fähig sind, ein solches Geschenk zu geben?“ „Ich bin auf deiner Seite, geliebte Schwester.“ „Ich bin auf deiner Seite, geliebter Bruder.“ „Lasst uns alle leiden, um den Weg zu sichern—bis Staub oder Asche oder Götter hoch oben auf der Ewigkeit stehen, beladen mt unserem Opfer.“ „Sind wir denn nicht würdig?“ „Wenn nicht durch das Recht unserer Vorfahren, dann als jene elenden Wenigen, die nicht nach Macht streben, sondern ihre Krankheit von den Händen der Verdorbenen fernhalten wollen?“