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Kapitel 25

Nervös starrten Immaru und Archie auf ihren zweiten zusammengebauten Prototyp auf dem Tisch. Die Bauteile, die in die verbliebenen organischen Komponenten eingebaut wurden, hatten ein Upgrade erhalten: ein Kabal-Schwert ersetzte nun seine rechte Hand. Spleißerkabel waren durch seinen linken Arm gewebt worden. Durch seine Adern floss Vex-Milch. Der Rest war komplett aus sorgfältig ausgewählten Teilen von Kopflosen zusammengesetzt worden und bildete insgesamt einen wahren Flickenteppich in Form eines fleischlichen Schreckens. Aus seinen Nähten quoll eine dunkle, gelatineartige Flüssigkeit und es roch nach Tod. Neben dem Körper lag das letzte Teil: ein perfekt erhaltener Kürbiskopf. Archie schnüffelte am schlummernden Kopf herum und stupste ihn mit der Pfote an, sodass der Kürbis hin und her schaukelte. „Vorsicht“, fauchte Immaru. „Diese Dinger sind voll schwer abzukriegen, ohne dass sie hochgehen.“ Er schauderte. „Wir müssen dem Vagabunden nicht noch einen Gefallen tun.“ Immaru verknüpfte den Kopf mit dem Körper. Die perfekte Verschandlung. Er öffnete den Brustkorb und das Fleisch spannte sich an allen Seiten, während er einen Schar-Kristall mit seltsamer Farbe darin platzierte. Energie floss durch das Kopflose Monster, und ein gespenstisches rotes Licht begann in seinem Kopf zu flackern. Es heulte und knurrte, während es sich aufrichtete. „Ahahaha, es ist perfekt. Perfekt!“, rief Immaru vor Freude. „Du willst Süßigkeiten futtern, was? Du sehnst dich danach. Du brauchst sie“, sagte Immaru zu dem Monster. Es stolperte nach vorn und schlug als Antwort darauf mit seinem organischen Arm nach ihm. „Dann geh da raus und hol sie dir. Und zwar alle“, sagte Immaru. Das Monster konnte bereits geübter gehen und lief nun eilig in Richtung Tür. Archie knurrte und rannte ihm hinterher, während Immaru vergnügt kicherte. „Jetzt geht der Spaß erst richtig los.“