Vers 3:4 — DER SCHREI
NEIN
Savathûn! Xivu Arath! Meine Geschwister.
Wir wurden betrogen. Wir werden niemals ewig leben.
Unsere Macht zerschmettert ganze Spezies. Wir atmen den Rauch ihrer brennenden Trümmer.
Das ist unser Abkommen mit dem Wurm, unserem Gott. Der Wurm verleiht uns Macht.
Doch wenn wir diese Macht einsetzen, vergrößert sich der Hunger unseres Wurms.
Wenn wir ihn nicht nähren, wird er uns von innen heraus verschlingen.
Wir haben dreihundertsechs Welten ausgelöscht.
Und nun bin ich mir sicher.
Der Hunger meines Wurms wächst schneller als die Macht, die ich aus ihm ziehe.
Wir sind durch unser Abkommen gebunden, unserer Natur zu gehorchen: Ewige Suche. Ewige List. Ewige Eroberung.
Doch während wir das tun, meine Geschwister, nähren wir unsere Würmer.
Und je mehr wir sie nähren, desto hungriger werden sie. Schneller und schneller.
Schon bald, meine Geschwister, werden wir derart mächtig sein, und unsere Würmer derart hungrig.
Dass wir sie mit all unserer Macht nicht mehr nähren können.
Und wir werden verschlungen werden.
WAS KÖNNEN WIR TUN?